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UVP-Vorprüfungen

Wird für ein Zwischenlager eine Änderung der Aufbewahrungsgenehmigung nach Paragraph 6 Atomgesetz beantragt, hat das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) unter anderem zu prüfen, ob im Rahmen des Genehmigungsverfahrens eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durchzuführen ist. Anhand einer überschlägigen Prüfung, der sogenannten Vorprüfung des Einzelfalls, wird abgeschätzt, ob die beantragte Vorhabensänderung erhebliche nachteilige Umweltauswirkungen haben kann. Das BfE hat bei den Vorprüfungen keinen eigenen Ermessensspielraum: Ergibt die Untersuchung, dass keine Umweltverträglichkeitsprüfung erforderlich ist, kann das BfE im Genehmigungsverfahren diese auch nicht anordnen. Unabhängig davon informiert das BfE die Öffentlichkeit über die Ergebnisse des Verfahrens. Über das Vorhaben selbst gibt der Antragsteller Auskunft. Wie die Vorprüfung des Einzelfalls abläuft, haben wir in einem Leitfaden festgehalten.

Sofern eine Vorprüfung des Einzelfalls zur Feststellung der UVP-Pflicht für ein Zwischenlager durchgeführt wird, können Sie es an dieser Stelle nachlesen.

Transportbehälterlager Gorleben

Zwischenlager Grafenrheinfeld

Zwischenlager Krümmel

Zwischenlager Gundremmingen

Zwischenlager Unterweser

Zwischenlager Lingen

Zwischenlager Biblis

Transportbehälterlager Ahaus

Zwischenlager Neckarwestheim

Zwischenlager Isar

Zwischenlager Brunsbüttel

Stand: 01.03.2018

© Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit