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Nukleare Entsorgung „Forum Sichere Zwischenlagerung“: BfE startet Veranstaltungsreihe

Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) startet eine Veranstaltungsreihe zum Thema Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle. Auftakt bildet das „Forum Sichere Zwischenlagerung: Sicherheit heute und morgen“ am 25. Juni 2018 in Berlin, zu dem die Öffentlichkeit eingeladen ist. Das BfE ist Genehmigungsbehörde für die Aufbewahrung hochradioaktiver Abfälle in Deutschland.

Standortauswahl Das Ziel: Ein langfristig sicherer Endlagerstandort

Entscheidend für den Erfolg der Endlagersuche ist es, das Ziel fest im Blick zu behalten: ein Endlager für die hochradioaktiven Abfälle in vertretbarer Zeit in Deutschland mit der bestmöglichen Sicherheit zu finden. „Das klingt trivial – ist aber entscheidend und birgt die eigentliche Herausforderung für die anstehenden Aufgaben“, sagt Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE), ein Jahr nach Inkrafttreten des Standortauswahlgesetzes.

Innenansicht Zwischenlager Biblis Quelle: RWE AG

Nukleare Entsorgung Zwischenlager Biblis: Weitere Schritte im Genehmigungsverfahren

Zur Zwischenlagerung von bundesdeutschen Abfällen aus der Wiederaufarbeitung am Standort Biblis liegt ein erstes Ergebnis zum Ablauf des weiteren Genehmigungsverfahrens vor. Demnach besteht für das vom Energieversorgungsunternehmen RWE beantragte Vorhaben keine Pflicht zur Umweltverträglichkeitsprüfung. Dies ergab eine Prüfung der Genehmigungsbehörde, dem Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE).

Standortauswahl Endlagersuche Schweiz: Bund empfiehlt Nachbesserungen bei der Einbindung deutscher Interessen

Die deutschen Interessen sind bei der Endlagersuche der Schweiz nicht in ausreichendem Maße berücksichtigt worden. So lautet der Hauptkritikpunkt einer Stellungnahme, die das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) im Schweizer Beteiligungsverfahren eingereicht hat.

Unterlagen zur Schweizer Endlagersuche Quelle: Schweizer Bundesamt für Energie

Standortauswahl Schweizer Endlagersuche: Deutsche Interessen berücksichtigen

Die Interessen der deutschen Gemeinden in Grenznähe sollen bei der Schweizer Suche nach einem Endlagerstandort für radioaktive Abfälle angemessen berücksichtigt werden. Dafür setzt sich das Bundesumweltministerium (BMUB) gemeinsam mit dem Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) ein. Deutsche Bürger können sich am öffentlichen Anhörungsverfahren zu den Schweizer Tiefenlagern beteiligen.

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