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Pressemitteilungen

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Innenansicht des Standort-Zwischenlagers Philippsburg Quelle: EnBW

Nukleare Entsorgung Zügige Suche nach einem Endlager zur Entlastung der Regionen

Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) hat die Bürgerinnen und Bürger von Philippsburg am Mittwoch zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Thema sind die letzten 26 Behälter mit bundesdeutschen radioaktiven Abfällen aus der Wiederaufarbeitung in Großbritannien und Frankreich. Fünf Behälter davon sollen in Philippsburg zwischengelagert werden.

Impressionen von der 1. Statuskonferenz Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen Quelle: BfE / BKW / B. Lammel

Standortauswahl „Das Verfahren zügig mit Leben füllen“

Das BfE hatte für anderthalb Tage Fachleute sowie Akteure des Standortauswahlverfahrens eingeladen und diese Konferenz auch für interessierte Bürger*innen geöffnet. Ziel war es, sich über den Stand und die Herausforderungen der Endlagersuche aus unterschiedlichen Perspektiven der verschiedenen Akteure auszutauschen. Im Zentrum der Diskussionen standen Fragen zur Öffentlichkeitsbeteiligung, zu weiteren Regelungsbedarfen beim Standortauswahlverfahren und zur Frage, wie die Beteiligten ein selbstlernendes Verfahren etablieren können.

Illustration zur Forschungsstrategie des BfE Quelle: BfE

Forschen für Sicherheit

Forschung, die bestehendes Wissen hinterfragt, Wissenslücken ermittelt und schließt, bildet eine wesentliche Grundlage für sicherheitsorientiertes Handeln. Sie ist damit eine Basis für die Aufgaben des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) als Genehmigungs- und Aufsichtsbehörde für nukleare Sicherheit. Dies unterstreichen zwei neu veröffentlichte Konsultationsfassungen zur Forschung des BfE.

Innenansicht des Standort-Zwischenlagers Philippsburg Quelle: EnBW

Standortauswahl Philippsburg: Zwischenschritt abgeschlossen im Genehmigungsverfahren

Für das Zwischenlager am Standort Philippsburg gibt es in den laufenden Genehmigungsverfahren zur Zwischenlagerung bundesdeutscher Abfälle aus der Wiederaufarbeitung ein erstes Ergebnis. Demnach besteht für das vom Energieversorgungsunternehmen EnBW beantragte Vorhaben keine Pflicht zur Umweltverträglichkeitsprüfung. Das ergab eine Untersuchung der Genehmigungsbehörde, dem Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE).

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