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Unterlagen zur Schweizer Endlagersuche Quelle: Schweizer Bundesamt für Energie

Standortauswahl Schweizer Endlagersuche: Deutsche Interessen berücksichtigen

Die Interessen der deutschen Gemeinden in Grenznähe sollen bei der Schweizer Suche nach einem Endlagerstandort für radioaktive Abfälle angemessen berücksichtigt werden. Dafür setzt sich das Bundesumweltministerium (BMUB) gemeinsam mit dem Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) ein. Deutsche Bürger können sich am öffentlichen Anhörungsverfahren zu den Schweizer Tiefenlagern beteiligen.

Standortauswahl Positive Zwischenbilanz

Die Prüfverfahren zum Schutz möglicher Endlagerstandorte, die das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) in Zusammenarbeit mit den Länderbehörden durchführt, verlaufen bislang reibungslos. Zu dieser positiven Bilanz kommt das BfE nach einer Auswertung der ersten rund 100 eingegangenen Anträge.

Öffentliches Anhörungsverfahren Quelle: Schweizer Bundesamt für Energie

Standortauswahl Deutsche können sich zu Schweizer Standortsuche äußern

Im Rahmen der in der Schweiz stattfindenden Suche nach einem Endlagerstandort für radioaktive Abfälle kann auch die deutsche Öffentlichkeit zu den möglichen Standortgebieten Stellung nehmen. Bürgerinnen und Bürger haben vom 23.11.2017 bis zum 9.3.2018 die Möglichkeit, sich an dem öffentlichen Anhörungsverfahren (schweizerisch: Vernehmlassung) zu den bisherigen Ergebnissen zu beteiligen.

Standortauswahl Schutz möglicher Endlagerstandorte

Erdwärmenutzung, Brunnenbau oder Bergbauprojekte zur Rohstoffgewinnung in größeren Tiefen – ab Mitte August dieses Jahres werden diese Vorhaben auf mögliche Wechselwirkungen zur Suche nach einem Endlagerstandort für hochradioaktive Stoffe geprüft werden. Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) als Regulierungsbehörde im Standortauswahlverfahren wird für bestimmte Genehmigungsverfahren das Einvernehmen erteilen müssen: Tätigkeiten und Vorhaben ab einer Tiefe von 100 Metern können die zuständigen Länderbehörden in Gebieten mit zu betrachtenden Wirtsgesteinen künftig nur nach Vorliegen des Einvernehmens mit dem BfE genehmigen.

Im Zwischenlager Brunsbüttel Quelle: picture alliance / dpa (Fotograf: Ulrich Perrey)

Nukleare Entsorgung Zwischenlager Brunsbüttel: Erörterungstermin beginnt

Im Neugenehmigungsverfahren für das Zwischenlager Brunsbüttel beginnt am Mittwoch, den 14. Juni 2017, der Erörterungstermin. Als Genehmigungsbehörde leitet und moderiert das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) die Versammlung. Bürgerinnen und Bürger, die im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung Einwendungen eingereicht haben, sind zu diesem Termin in das Elbeforum Brunsbüttel eingeladen.

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