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Gurke nicht für sich allein beanspruchen

Der Präsident des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE), Wolfram König, möchte die Auszeichnung „Gurke des Tages“ nicht für sich allein beanspruchen. Dies erklärte er spontan, nachdem er von der Auszeichnung erfahren hatte. Die Tageszeitung „taz“ hatte Königs Engagement beim Thema „Bürgerbeteiligung in der Endlagersuche“ in ihrer heutigen Ausgabe hervorgehoben.

Neu: Kurzfilm zur Zwischenlagerung

In fünf Minuten erklärt ein neuer Kurzfilm des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) Funktionen, Herkunft und Zukunft der Zwischenlager für hochradioaktive Abfälle. Der Trickfilm erläutert möglichst einfach und anschaulich, wie hochradioaktive Abfälle in Deutschland aufbewahrt werden, wie die Anlagen entstanden und geschützt sind. Und: Er informiert über die Sicherheitsanforderungen und Herausforderungen bis zur Endlagerung der Abfälle.

Statt Klassenzimmer: Endlagersuche und Radioaktivität

Rund 20 Kinder und Jugendliche der Klassen 5 bis 9 nutzten die Gelegenheit, beim „Zukunftstag für Mädchen und Jungen“ die Arbeit des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) und des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) kennenzulernen.

Positionspapier zur Öffentlichkeitsbeteiligung aktualisiert

Die überarbeitete Fassung des Positionspapiers zur Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Endlagersuche ist erschienen. Darin beschreibt das BfE die unterschiedlichen Rollen und Aufgaben der Akteure im Beteiligungsverfahren. In das Dokument sind Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern sowie den beteiligten Akteuren eingeflossen.

Zwei Menschen arbeiten an einem Castor Behälter Quelle: BGZ

Verantwortung für Sicherheit bis zur Endlagerung

Die beste Möglichkeit, die hochradioaktiven Abfälle in den deutschen Zwischenlager-Standorten loszuwerden, bestehe darin, die Suche und Errichtung eines sicheren Endlagers zu unterstützen. Mit diesem Appell richtet sich Wolfram König, Präsident des BfE, an die Standortgemeinden. Diese hatten sich einst für den Betrieb der Kernkraftwerke stark gemacht. Zuletzt forderten Sie eine möglichst schnelle Auflösung der Zwischenlager. Bis zur Endlagerung werde es keinen Sicherheitsrabatt bei der Lagerung der hochgefährlichen Hinterlassenschaften der Atomindustrie geben, so König.

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