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Meldungen

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Workshops mit Kommunalvertretern Quelle: BfE

Bilanz der Veranstaltungsreihe für Kommunen

In einer eigenen Veranstaltungsreihe informierte das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) gemeinsam mit der Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE mbH) kommunale Vertreterinnen und Vertreter über das Vorgehen bei der Suche nach einem Standort für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle in Deutschland. Dabei wurden auch Erwartungen und Anregungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den einzelnen Regionen gesammelt und diskutiert. Organisatorisch wurden BfE und BGE durch die drei kommunalen Spitzenverbände unterstützt. Die Veranstaltungen fanden an zentralen Orten in Ulm, Leipzig, Hamburg und Frankfurt statt.

Schachtanlage Asse Quelle: BfE

Asse: Atomrechtliche Bewertung zum Lösungszutritt

Bei den aktuell gemeldeten Werten zum erhöhten Lösungszutritt in der Schachtanlage Asse gibt es weder Anhaltspunkte zur Besorgnis noch zur Entwarnung. Zu diesem Schluss kommen Fachleute des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) nach einem ersten Austausch mit Verantwortlichen der Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE). Die Prüfungen laufen, um eine fundierte Bewertung vornehmen zu können. Das BfE ist atomrechtliche Aufsicht und wurde über das Vorkommnis von der BGE informiert. Der Meldewert, der für solche Fälle festgelegt ist, wurde überschritten.

Impressionen von der 1. Statuskonferenz Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen Quelle: BfE/BILDKRAFTWERK/B. Lammel

Standortauswahl Dokumentation der Statuskonferenz online

Die Dokumentation der Statuskonferenz Endlagerung vom 8. bis zum 9. November 2018 ist ab sofort in Schrift, Bild und Ton verfügbar. Auf der BfE Webseite bereitgestellt sind der Veranstaltungsbericht sowie Videoaufzeichnungen.

Grafik von vielen Personen an einem Tisch Quelle: BfE

Standortauswahl Dialog mit Städten, Landkreisen und Gemeinden

Um frühzeitig Vertreterinnen und Vertreter der Städte, Landkreise und Gemeinden über die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle zu informieren und einzubinden, hat das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) zu vier Dialogveranstaltungen eingeladen. Die Veranstaltungen sind zentral in Leipzig, Hamburg, Frankfurt am Main und Ulm organisiert.

Fügedeckel eines Castorbehälters Quelle: BfE

Nukleare Entsorgung Forschung und Kommunikation stärken

Für die Zukunft der Zwischenlagerung stehen sowohl Forschungs- als auch Informations- und Kommunikationsbedarfe an. Zu diesem Schluss kamen rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim zweiten Forum Zwischenlagerung in Fulda am 24. November 2018. Thema des Forums waren diesmal Sicherheitsaspekte der Transport- und Lagerbehälter und der Zwischenlagergebäude.

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