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Faktencheck

Stimmt das? - Ist die Aussage richtig?

Oft sind genau diese Fragen die entscheidenden Fragen. Denn bei näherer Betrachtung und Analyse ergeben sich dann neue Perspektiven und Hintergründe zu einem Thema oder einer Darstellung.

Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit unterzieht daher Themen mit besonderer Relevanz und öffentlicher Aufmerksamkeit einem Faktencheck. Die Antworten sollen dabei helfen, Fakten von Behauptungen zu trennen.

Kerntechnik Faktencheck: Transmutation

Wissenschaftler weltweit forschen seit Jahrzehnten zu verschiedenen Optionen, hochradioaktive Abfälle zu entsorgen. Eine Variante, die in diesem Zusammenhang immer wieder thematisiert wird, ist die Transmutation. Mit diesem Verfahren sollen Menge und Halbwertszeit der hochradioaktiven Abfälle deutlich verringert werden. Doch kann die Technologie das tatsächlich leisten? Stellt sie wirklich, wie zum Teil behauptet wird, eine Alternative zur Endlagerung in Gesteinsschichten unter der Erdoberfläche dar?

Blick in das Zwischenlager Gorleben Quelle: BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH

Faktencheck: Zwischenlager

Zwischenlager können nur dann genehmigt werden, wenn sie die strengen Sicherheitsanforderungen des Atomgesetzes erfüllen. Das prüft das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE). Auch die Tatsache, dass es heute Zwischenlager an 16 verschiedenen Orten gibt, hat einen Hintergrund, der maßgeblich mit Sicherheit zu tun hat, wie der folgende Faktencheck verdeutlicht.

Faktencheck: Bremst die Endlagersuche den Ausbau der Erdwärmenutzung aus?

In einem öffentlichen Kommentar hat der Bundesverband Geothermie die Endlagersuche und insbesondere die anstehenden Aufgaben zum Schutz möglicher Endlager-Standorte für radioaktive Abfälle kritisiert. Der Kommentar basiert auf einer Reihe unzutreffender Darstellungen. Da die Nutzung von Erdwärme gerade für zahlreiche private Bauherren interessant ist, hat das BfE zur Versachlichung der Diskussion die Aussagen des Verbandes in fünf zentralen Punkten einem Faktencheck unterzogen.

© Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit