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Aktuelles

Illustration Forschung, Mikroskop Quelle: BfE

Forschung Forschung für nukleare Sicherheit

Forschung hinterfragt bestehendes Wissen, untersucht offene Fragen und schließt Wissenslücken. Damit ist sie ein wesentliches Instrument des BfE, um bei der Arbeit ein hohes Sicherheitsniveau im Blick zu behalten. Die Grundsätze der Forschung und der geplanten Schwerpunkte hat das BfE in einer Forschungsstrategie und einer Forschungsagenda formuliert. Beide Dokumente stehen am 30. Januar 2019 in dem interdisziplinären Workshop „Forschung für nukleare Sicherheit“ in Berlin zur Diskussion.

Impressionen von der 1. Statuskonferenz Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen Quelle: BfE/BILDKRAFTWERK/B. Lammel

Standortauswahl Dokumentation der Statuskonferenz online

Die Dokumentation der Statuskonferenz Endlagerung vom 8. bis zum 9. November 2018 ist ab sofort in Schrift, Bild und Ton verfügbar. Auf der BfE Webseite bereitgestellt sind der Veranstaltungsbericht sowie Videoaufzeichnungen.

Fügedeckel eines Castorbehälters Quelle: BfE

Nukleare Entsorgung Forschung und Kommunikation stärken

Für die Zukunft der Zwischenlagerung stehen sowohl Forschungs- als auch Informations- und Kommunikationsbedarfe an. Zu diesem Schluss kamen rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim zweiten Forum Zwischenlagerung in Fulda am 24. November 2018. Thema des Forums waren diesmal Sicherheitsaspekte der Transport- und Lagerbehälter und der Zwischenlagergebäude.

Grafik von vielen Personen an einem Tisch Quelle: BfE

Standortauswahl Dialog mit Städten, Landkreisen und Gemeinden

Um frühzeitig Vertreterinnen und Vertreter der Städte, Landkreise und Gemeinden über die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle zu informieren und einzubinden, hat das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) zu vier Dialogveranstaltungen eingeladen. Die Veranstaltungen sind zentral in Leipzig, Hamburg, Frankfurt am Main und Ulm organisiert.

© Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit