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Aktuelles

Veranstaltung mit Personen und Ausstellungsobjekten Quelle: BfE

Standortauswahl Zielgruppen und Bedarfe berücksichtigen

Das BfE zieht ein erstes Resümee der im Januar 2019 gestarteten Veranstaltungsreihe zur Endlagersuche für Vertreterinnen und Vertreter von Städten, Landkreisen und Gemeinden. Es hat sich u.a. gezeigt, dass für diese Zielgruppe andere Fragen im Vordergrund stehen als für die interessierte Öffentlichkeit. Im August 2018 hatte das BfE ein umfangreiches Konzept zur Öffentlichkeitsarbeit vorgestellt.

Schachtanlage Asse Quelle: BfE

Asse: Atomrechtliche Bewertung zum Lösungszutritt

Bei den aktuell gemeldeten Werten zum erhöhten Lösungszutritt in der Schachtanlage Asse gibt es weder Anhaltspunkte zur Besorgnis noch zur Entwarnung. Zu diesem Schluss kommen Fachleute des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) nach einem ersten Austausch mit Verantwortlichen der Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE). Die Prüfungen laufen, um eine fundierte Bewertung vornehmen zu können. Das BfE ist atomrechtliche Aufsicht und wurde über das Vorkommnis von der BGE informiert. Der Meldewert, der für solche Fälle festgelegt ist, wurde überschritten.

Standortauswahl Endlagersuche: Eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung

Das BfE startet ins neue Jahr 2019 mit einer Veranstaltungsreihe für Vertreterinnen und Vertreter von Städten, Landkreisen und Gemeinden. Noch bevor konkrete Orte bei der Endlagersuche im Raum stehen, soll bei den Veranstaltungen über das Verfahren der Endlagersuche informiert und offene Fragen geklärt werden.

Illustration Forschung, Mikroskop Quelle: BfE

Forschung Workshop: Forschung für nukleare Sicherheit

Forschung hinterfragt bestehendes Wissen, untersucht offene Fragen und schließt Wissenslücken. Damit ist sie ein wesentliches Instrument des BfE, um bei der Arbeit ein hohes Sicherheitsniveau im Blick zu behalten. Die Grundsätze der Forschung und der geplanten Schwerpunkte hat das BfE in einer Forschungsstrategie und einer Forschungsagenda formuliert. Beide Dokumente stehen am 30. Januar 2019 in dem interdisziplinären Workshop „Forschung für nukleare Sicherheit“ in Berlin zur Diskussion.

© Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit