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Aktuelles

Innenansicht des Standort-Zwischenlagers Philippsburg Quelle: EnBW

Standortauswahl Philippsburg: Zwischenschritt abgeschlossen im Genehmigungsverfahren

Für das Zwischenlager am Standort Philippsburg gibt es in den laufenden Genehmigungsverfahren zur Zwischenlagerung bundesdeutscher Abfälle aus der Wiederaufarbeitung ein erstes Ergebnis. Demnach besteht für das vom Energieversorgungsunternehmen EnBW beantragte Vorhaben keine Pflicht zur Umweltverträglichkeitsprüfung. Das ergab eine Untersuchung der Genehmigungsbehörde, dem Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE).

Personen im Gespräch Quelle: BfE

Standortauswahl Öffentlichkeitsbeteiligung in der Startphase der Endlagersuche

Unter dem Titel "Information, Dialog, Mitgestaltung" hat das BfE einen Konzeptentwurf zur Öffentlichkeitsbeteiligung in der Startphase der Endlagersuche vorgelegt. Die darin aufgeführten Beteiligungsangebote setzen an, bevor die Fachkonferenz Teilgebiete einberufen wird - also noch vor dem Beginn der gesetzlich festgelegten Formate zur Öffentlichkeitsbeteiligung.

Schachtanlage Asse Quelle: BfS

Öffentliche Sitzung zur Umgebungsüberwachung

Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit lädt zur 11. Sitzung der Arbeitsgruppe "Umgebungsüberwachung Schachtanlage Asse" im Rathaus Schöppenstedt. Der Austausch der Fachleute ist für interessierte Bürgerinnen und Bürger offen. Das BfE ist atomrechtliche Aufsichtsbehörde über die Schachtanlage Asse II und leitet die Arbeitsgruppe zur Umgebungsüberwachung.

Nukleare Entsorgung Zur Genehmigungspraxis bei Transporten von Kernbrennstoffen

Transporte von Kernbrennstoffen, die eine Genehmigung des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit erfordern, stehen im Fokus unterschiedlicher Interessensgruppen. Die Genehmigungstätigkeit des BfE orientiert sich allein am Maßstab der Sicherheit und den gesetzlichen Festlegungen. Wirtschaftliche Interessen oder Terminsetzungen Dritter dürfen bei den Prüfungen des BfE keine Rolle spielen. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist ein Unternehmen, das trotz unvollständiger Sicherheitsunterlagen auf eine Transportgenehmigung unter Androhung von Schadensersatzforderungen drängt.

© Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit