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Die Endlagerausstellung auf dem Umweltfestival in Berlin

Am 3. Juni richtet die Grüne Liga zum 23. mal das Umweltfestival in Berlin aus. Von 11 bis 19 Uhr verwandelt sich die Straße des 17. Juni zwischen Brandenburger Tor und Großem Stern wieder in Europas größte ökologische Erlebnismeile. Wieder mit dabei ist das BfE mit seiner mobilen Endlagerausstellung und informiert über eines der verantwortungsvollsten nationalen Umweltprojekte der kommenden Jahrzehnte - die der Suche nach einem Endlager für hoch radioaktive Abfälle.

Nukleare Entsorgung „Forum Sichere Zwischenlagerung“: BfE startet Veranstaltungsreihe

Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) startet eine Veranstaltungsreihe zum Thema Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle. Auftakt bildet das „Forum Sichere Zwischenlagerung: Sicherheit heute und morgen“ am 25. Juni 2018 in Berlin, zu dem die Öffentlichkeit eingeladen ist. Das BfE ist Genehmigungsbehörde für die Aufbewahrung hochradioaktiver Abfälle in Deutschland.

Standortauswahl Das Ziel: Ein langfristig sicherer Endlagerstandort

Entscheidend für den Erfolg der Endlagersuche ist es, das Ziel fest im Blick zu behalten: ein Endlager für die hochradioaktiven Abfälle in vertretbarer Zeit in Deutschland mit der bestmöglichen Sicherheit zu finden. „Das klingt trivial – ist aber entscheidend und birgt die eigentliche Herausforderung für die anstehenden Aufgaben“, sagt Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE), ein Jahr nach Inkrafttreten des Standortauswahlgesetzes.

Neu: Kurzfilm zur Zwischenlagerung

In fünf Minuten erklärt ein neuer Kurzfilm des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) Funktionen, Herkunft und Zukunft der Zwischenlager für hochradioaktive Abfälle. Der Trickfilm erläutert möglichst einfach und anschaulich, wie hochradioaktive Abfälle in Deutschland aufbewahrt werden, wie die Anlagen entstanden und geschützt sind. Und: Er informiert über die Sicherheitsanforderungen und Herausforderungen bis zur Endlagerung der Abfälle.

© Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit