Navigation und Service

Aktuelles

Bild des Eingangsschildes des BfE Quelle: BfE

Zur Pressemitteilung der BI Lüchow-Dannenberg

Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) sieht sich gezwungen, presserechtlich gegen falsche Tatsachenbehauptungen der Bürgerinitiative (BI) Lüchow-Dannenberg vorzugehen. Die unterstellte Aussage betrifft den Kernbereich der genehmigungsrechtlichen Tätigkeit und der Unvoreingenommenheit der Behörde. Damit wird der Eindruck erweckt, künftige Genehmigungsverfahren zur Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle seien nicht ergebnisoffen.

Workshops mit Kommunalvertretern Quelle: BfE

Bilanz der Veranstaltungsreihe für Kommunen

In einer eigenen Veranstaltungsreihe informierte das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) gemeinsam mit der Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE mbH) kommunale Vertreterinnen und Vertreter über das Vorgehen bei der Suche nach einem Standort für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle in Deutschland. Dabei wurden auch Erwartungen und Anregungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den einzelnen Regionen gesammelt und diskutiert. Organisatorisch wurden BfE und BGE durch die drei kommunalen Spitzenverbände unterstützt. Die Veranstaltungen fanden an zentralen Orten in Ulm, Leipzig, Hamburg und Frankfurt statt.

Veranstaltung mit Personen und Ausstellungsobjekten Quelle: BfE

Standortauswahl Zielgruppen und Bedarfe berücksichtigen

Das BfE zieht ein erstes Resümee der im Januar 2019 gestarteten Veranstaltungsreihe zur Endlagersuche für Vertreterinnen und Vertreter von Städten, Landkreisen und Gemeinden. Es hat sich u.a. gezeigt, dass für diese Zielgruppe andere Fragen im Vordergrund stehen als für die interessierte Öffentlichkeit. Im August 2018 hatte das BfE ein umfangreiches Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung vorgestellt.

Schachtanlage Asse Quelle: BfE

Asse: Atomrechtliche Bewertung zum Lösungszutritt

Bei den aktuell gemeldeten Werten zum erhöhten Lösungszutritt in der Schachtanlage Asse gibt es weder Anhaltspunkte zur Besorgnis noch zur Entwarnung. Zu diesem Schluss kommen Fachleute des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) nach einem ersten Austausch mit Verantwortlichen der Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE). Die Prüfungen laufen, um eine fundierte Bewertung vornehmen zu können. Das BfE ist atomrechtliche Aufsicht und wurde über das Vorkommnis von der BGE informiert. Der Meldewert, der für solche Fälle festgelegt ist, wurde überschritten.

© Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit