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Standortauswahl Das Ziel: Ein langfristig sicherer Endlagerstandort

Entscheidend für den Erfolg der Endlagersuche ist es, das Ziel fest im Blick zu behalten: ein Endlager für die hochradioaktiven Abfälle in vertretbarer Zeit in Deutschland mit der bestmöglichen Sicherheit zu finden. „Das klingt trivial – ist aber entscheidend und birgt die eigentliche Herausforderung für die anstehenden Aufgaben“, sagt Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE), ein Jahr nach Inkrafttreten des Standortauswahlgesetzes.

Neu: Kurzfilm zur Zwischenlagerung

In fünf Minuten erklärt ein neuer Kurzfilm des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) Funktionen, Herkunft und Zukunft der Zwischenlager für hochradioaktive Abfälle. Der Trickfilm erläutert möglichst einfach und anschaulich, wie hochradioaktive Abfälle in Deutschland aufbewahrt werden, wie die Anlagen entstanden und geschützt sind. Und: Er informiert über die Sicherheitsanforderungen und Herausforderungen bis zur Endlagerung der Abfälle.

Im Norden: Endlagerausstellung in Rostock

Vor einem Jahr hat in Deutschland die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle begonnen. Das BfE informiert in seiner mobilen Ausstellung die interessierte Öffentlichkeit im Land über alle Facetten und Fragestellungen der Endlagersuche. Den Auftakt machte in diesem Jahr der Baden-Württemberg-Tag in Waldkirch ganz im Süden, bevor es nun in den Norden nach Rostock geht (19./20. Mai).

Ganz im Süden: Start der Endlagerausstellung

Vor einem Jahr hat in Deutschland die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle begonnen. Das BfE informiert in seiner mobilen Ausstellung die interessierte Öffentlichkeit im Land über alle Facetten und Fragestellungen der Endlagersuche. Den Auftakt macht in diesem Jahr der Baden-Württemberg-Tag in Waldkirch (5./6. Mai) ganz im Süden, bevor es in den Norden nach Rostock geht (19./20. Mai).

© Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit