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Aktuelles

Positionspapier zur Öffentlichkeitsbeteiligung aktualisiert

Die überarbeitete Fassung des Positionspapiers zur Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Endlagersuche ist erschienen. Darin beschreibt das BfE die unterschiedlichen Rollen und Aufgaben der Akteure im Beteiligungsverfahren. In das Dokument sind Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern sowie den beteiligten Akteuren eingeflossen.

Zwei Menschen arbeiten an einem Castor Behälter Quelle: BGZ

Verantwortung für Sicherheit bis zur Endlagerung

Die beste Möglichkeit, die hochradioaktiven Abfälle in den deutschen Zwischenlager-Standorten loszuwerden, bestehe darin, die Suche und Errichtung eines sicheren Endlagers zu unterstützen. Mit diesem Appell richtet sich Wolfram König, Präsident des BfE, an die Standortgemeinden. Diese hatten sich einst für den Betrieb der Kernkraftwerke stark gemacht. Zuletzt forderten Sie eine möglichst schnelle Auflösung der Zwischenlager. Bis zur Endlagerung werde es keinen Sicherheitsrabatt bei der Lagerung der hochgefährlichen Hinterlassenschaften der Atomindustrie geben, so König.

BfE veröffentlicht neue Broschüre zur Sicherheit der Zwischenlager

Schutz vor Angriffen, Verlängerung der Zwischenlagergenehmigungen, Rückführung bundesdeutscher Abfälle aus dem Ausland: das sind die zentralen Themen, die heute und in den kommenden Monaten die Debatten um die Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle bestimmen. Bei der Vielzahl der Meinungen und Interessen steht für das BfE stets eines im Zentrum: die Frage nach der Sicherheit der Zwischenlager für hochradioaktive Abfälle. Das BfE hat dazu eine neue Broschüre herausgegeben.

Innenansicht Zwischenlager Biblis Quelle: RWE AG

Nukleare Entsorgung Zwischenlager Biblis: Weitere Schritte im Genehmigungsverfahren

Zur Zwischenlagerung von bundesdeutschen Abfällen aus der Wiederaufarbeitung am Standort Biblis liegt ein erstes Ergebnis zum Ablauf des weiteren Genehmigungsverfahrens vor. Demnach besteht für das vom Energieversorgungsunternehmen RWE beantragte Vorhaben keine Pflicht zur Umweltverträglichkeitsprüfung. Dies ergab eine Prüfung der Genehmigungsbehörde, dem Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE).

© Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit