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Zwischenlager Brunsbüttel: Erörterungstermin beginnt

Ausgabejahr 2017
Datum 12.06.2017

Im Zwischenlager Brunsbüttel Zwischenlager BrunsbüttelQuelle: picture alliance / dpa (Fotograf: Ulrich Perrey)

Im Neugenehmigungsverfahren für das Zwischenlager Brunsbüttel beginnt am Mittwoch, den 14. Juni 2017, der Erörterungstermin. Als Genehmigungsbehörde leitet und moderiert das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) die Versammlung. Bürgerinnen und Bürger, die im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung Einwendungen eingereicht haben, sind zu diesem Termin in das Elbeforum Brunsbüttel eingeladen.

Ziel der Erörterung ist es, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern und der Antragstellerin, der Kernkraftwerk Brunsbüttel GmbH & Co. oHG, die in den Einwendungen schriftlich erhobenen Anmerkungen, Hinweise, Fragen und Befürchtungen im direkten Gespräch zu diskutieren. Nach dem Erörterungstermin wird das BfE unter Berücksichtigung der Einwendungen untersuchen, ob der Antrag auf Neugenehmigung des Zwischenlagers alle, vor allem sicherheitsrelevanten Anforderungen erfüllt.

Rund 300 Bürgerinnen und Bürger hatten von Januar bis März 2017 Einwendungen erhoben. Sie befassen sich vor allem mit Sicherheitsaspekten. So thematisieren Bürgerinnen und Bürger den Schutz vor Terrorangriffen, den Erdbeben- und Hochwasserschutz sowie den Strahlenschutz der Bevölkerung und der Umwelt.

Der Erörterungstermin findet am

Mittwoch, den 14. Juni 2017,
im Elbeforum Brunsbüttel
Von-Humboldt-Platz 5
25541 Brunsbüttel

statt. Der Termin beginnt um 15:00 Uhr und wird bei Bedarf an den darauf folgenden Tagen um 10:00 Uhr fortgesetzt.

Stand: 12.06.2017

© Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit