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Archiv: Für das BfE relevante Stellungnahmen des BfS

Am 30. Juli 2016 sind die staatlichen Aufgaben der Aufsicht und Genehmigung im Bereich der Standortauswahl, der kerntechnischen Sicherheit, der Zwischenlagerung und der Endlagerung vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) mehrheitlich in den Aufgabenbereich des 2014 gegründeten Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) übergegangen.

Viele dieser Themen, zu denen sich das BfS in der Vergangenheit positioniert hat, sind auch heute für die Arbeit des BfE relevant. Im Folgenden finden Sie Stellungnahmen des BfS aus den Jahren 2010-2016.

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Wie gefährlich ist Radioaktivität im Niedrigdosis-Bereich?

Auch relativ niedrige, über einen langen Zeitraum einwirkende Strahlendosen können das Risiko für Leukämie erhöhen. Diese Annahme wird durch zwei aktuelle Veröffentlichungen zur so genannten INWORKS-Studie gestützt, für die über 300.000 Nuklearmitarbeiter untersucht wurden.

BfS-Präsident König: "Richtige Schlussfolgerungen"

Am 23. Juni 2016 hat der Bundestag ein Gesetz zur Neuordnung der Organisationsstruktur im Bereich des Strahlenschutzes und der Endlagerung beschlossen. Das Gesetz kommentiert der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutzes (BfS) Wolfram König wie folgt.

Nukleare Entsorgung Zwischenlager auf Flugzeugabstürze geprüft

Anlässlich der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und der Bayerischen Landesregierung über die Rückführung von sieben Behältern mit Wiederaufarbeitungsabfällen aus Großbritannien werden unzutreffende Behauptungen aufgestellt.

Nukleare Entsorgung 2011/70/Euratom EU Richtlinie zur Entsorgung radioaktiver Abfälle

Am 19. Juli 2011 hat der Rat der Europäischen Union eine Richtlinie über die Entsorgung abgebrannter Brennelemente und radioaktiver Abfälle verabschiedet, die am 23. August 2011 in Kraft getreten ist. Entsprechend den Vorgaben der Richtlinie hat Deutschland der Kommission im August 2015 ihr Nationales Entsorgungsprogramm (NaPro) vorgelegt.

Nukleare Entsorgung Stellungnahme zur Broschüre "Kein Endlager in Bayern möglich. Geologische Fakten und Hintergründe" des Bayerischen Landesamtes für Umwelt

Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) hat in seiner 2010 erschienenen Broschüre "Kein Endlager in Bayern möglich. Geologische Fakten und Hintergründe" die Möglichkeiten einer Standortsuche und -findung in Bayern bewertet und kommt darin zu dem Schluss, dass in Bayern die geologischen Mindestanforderungen an ein Endlager für radioaktive Abfälle nicht erfüllt sind.

Aktuelle Stellungnahmen

Aktuelle Stellungnahmen des BfE finden Sie in der Rubrik Aktuelles.

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