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Endlagersuche: BfE bringt wichtige Forschungsvorhaben auf den Weg

Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) hat im Zuge des Standortauswahlverfahrens zwei wichtige Forschungsvorhaben auf den Weg gebracht. Beide Projekte beschäftigen sich mit grundlegenden Fragestellungen hinsichtlich der Einlagerung von hochradioaktivem Abfall in tiefen geologischen Formationen. Auf die beiden ausgeschriebenen Projekte können sich Einrichtungen bewerben, die im Bereich Geomechanik/Geologie/Mineralogie forschen.

Nukleare Entsorgung Nachrüstung ist Voraussetzung für Genehmigung

Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) wird ausschließlich ein Zwischenlager am Standort Brunsbüttel auf Basis eines Sicherungskonzeptes genehmigen, das bauliche und technische Maßnahmen für ein nachgerüstetes Zwischenlager beinhaltet. Genehmigungsvoraussetzung ist, dass das Zwischenlager vor Terror- und Sabotageakten geschützt ist.

Standortauswahl Video: Endlagersuche in fünf Minuten erklärt

Deutschland steht am Beginn eines der anspruchsvollsten Umweltprojekte der kommenden Jahre: der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Abfall. Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit hat zu diesem Thema ein Video veröffentlicht, in dem der gesamte Ablauf des Verfahrens einfach und verständlich erklärt wird.

Standortauswahl Digitale Informationsplattform freigeschaltet

Mit Inkrafttreten des veränderten Standortauswahlgesetzes hat das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) am 16. Mai 2017 einen ersten Schritt zur Organisation der Öffentlichkeitsbeteiligung eingeleitet: Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite des BfE Unterlagen zum Standortauswahlverfahren abrufen.

Nukleare Entsorgung Öffentliche Bekanntmachung zum Zwischenlager Neckarwestheim

Für den Einsatz von Transport- und Lagerbehältern der Bauart TN®24 E zur Aufbewahrung von bestrahlten Brennelementen im Standort-Zwischenlager in Gemmrigheim (SZL Neckarwestheim) ist keine gesonderte Umweltverträglichkeitsprüfung notwendig. Dieses Ergebnis ergab eine Vorprüfung des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE).

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