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Nukleare Entsorgung Das BfE im Dialog: Mobile Endlagerausstellung in Dresden

Ende 2022 soll das letzte Atomkraftwerk in Deutschland abgeschaltet werden. Doch wohin mit den strahlenden Hinterlassenschaften des Atomzeitalters? Die mobile Endlagerausstellung des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) steht 2017 an verschiedenen Orten in Deutschland Bürgerinnen und Bürgern für ihre Fragen zur Verfügung.

Nukleare Entsorgung Sicherheit versus Transparenz

Zur Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Berlin zu den unter strengen Sicherheitsauflagen genehmigten Castor-Transporten von Obrigheim nach Neckarwestheim

Nukleare Entsorgung Nachrüstung ist Voraussetzung für Genehmigung

Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) wird ausschließlich ein Zwischenlager am Standort Brunsbüttel auf Basis eines Sicherungskonzeptes genehmigen, das bauliche und technische Maßnahmen für ein nachgerüstetes Zwischenlager beinhaltet. Genehmigungsvoraussetzung ist, dass das Zwischenlager vor Terror- und Sabotageakten geschützt ist.

Im Zwischenlager Brunsbüttel Quelle: picture alliance / dpa (Fotograf: Ulrich Perrey)

Nukleare Entsorgung Zwischenlager Brunsbüttel: Erörterungstermin beginnt

Im Neugenehmigungsverfahren für das Zwischenlager Brunsbüttel beginnt am Mittwoch, den 14. Juni 2017, der Erörterungstermin. Als Genehmigungsbehörde leitet und moderiert das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) die Versammlung. Bürgerinnen und Bürger, die im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung Einwendungen eingereicht haben, sind zu diesem Termin in das Elbeforum Brunsbüttel eingeladen.

© Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit