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Aktuelles

Außenansicht des Standort-Zwischenlagers am Kernkraftwerk Brunsbüttel Quelle: Vattenfall

Nukleare Entsorgung Zwischenlager Brunsbüttel: Sichtung der Einwendungen beginnt

Rund 300 Bürgerinnen und Bürger haben den ersten Schritt der Öffentlichkeitsbeteiligung im Genehmigungsverfahren für das Zwischenlager Brunsbüttel genutzt, um Einwendungen zu erheben. Diese erfolgten überwiegend in Form von Sammeleinwendungen auf Unterschriftenlisten. 18 Personen haben individuell ihre Einsprüche und Kritiken eingereicht. Die Einwendungen betreffen vor allem Sicherheitsaspekte. Nach Sichtung der Einwendungen wird das BfE als Genehmigungsbehörde zu einem öffentlichen Erörterungstermin einladen.

Sitzung des Ausschusses des Deutschen Bundestages für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Quelle: Deutscher Bundestag / Achim Melde

Standortauswahl Umweltausschuss: BfE zum Standort-Auswahlgesetz

Anlässlich der Anhörung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit des Deutschen Bundestages am 8. März 2017 zum Gesetzentwurf zur Fortentwicklung des Gesetzes zur Suche und Auswahl eines Standortes für ein Endlager für Wärme entwickelnde radioaktive Abfälle nimmt der Präsident des Bundesamts für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE), Wolfram König, Stellung.

Standortauswahl Wir brauchen eine Lösung, die für sehr viele Jahrtausende Sicherheit bietet

40 Jahre nach der Standortbenennung Gorlebens als Nukleares Entsorgungszentrum steht die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle vor einem Neubeginn. In einem Gastbeitrag in der Elbe-Jeetzel-Zeitung äußert sich BfE-Präsident Wolfram König zu Fehlern der Vergangenheit und Chancen für das aktuelle Suchverfahren.

Nukleare Entsorgung Das BfE im Dialog: Mobile Endlagerausstellung

Ende 2022 soll das letzte Atomkraftwerk in Deutschland abgeschaltet werden. Doch wohin mit den strahlenden Hinterlassenschaften des Atomzeitalters? Die mobile Endlagerausstellung des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) wird 2017 an verschiedenen Orten in Deutschland Bürgerinnen und Bürgern für ihre Fragen zur Verfügung stehen.

© Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit