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Öffentliches Anhörungsverfahren Quelle: Schweizer Bundesamt für Energie

Standortauswahl Infoveranstaltung zur Schweizer Endlagersuche

Bürgerinnen und Bürger in Grenznähe zur Schweiz können Stellung zu den Atommüll-Endlager-Plänen der Schweiz nehmen. Wie in diesem Verfahren die Öffentlichkeitsbeteiligung organisiert ist - die Schweizer sprechen von Vernehmlassung - dazu informiert das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) zusammen mit der Deutschen Koordinationsstelle Schweizer Tiefenlager (DKST) am 30. Januar 2018 in der Stadthalle Waldshut-Tiengen (Südschwarzwald).

Unterschiedliche Rollen – ein Ziel

Ein gemeinsames Verständnis über die unterschiedlichen Aufgaben und Rollen der Akteure im Beteiligungsverfahren ist eine Grundvoraussetzung, um das Ziel, ein sicheres Endlager für hochradioaktive Abfälle in Deutschland zu finden, zu erreichen. Das ist die Kernaussage eines Positionspapieres, das das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) zur Diskussion mit den an der Suche Beteiligten veröffentlicht hat.

Fragen zur aktuellen Zwischenlager-Diskussion

Zum Thema Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle haben sich in der jüngsten Vergangenheit einzelne Vertreter von Umweltverbänden und Gremien positioniert. Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) als zuständige Genehmigungsbehörde für Zwischenlager hat zu aktuell vorliegenden Stellungnahmen, die vom Nationalen Begleitgremium beauftragt wurden, eine Reihe von Fragen ermittelt. Diese Fragen sind für weitere fachliche Bewertungen, insbesondere mit Blick auf die Sicherheit von Zwischenlagern, zentral.

Standortauswahl Positive Zwischenbilanz

Die Prüfverfahren zum Schutz möglicher Endlagerstandorte, die das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) in Zusammenarbeit mit den Länderbehörden durchführt, verlaufen bislang reibungslos. Zu dieser positiven Bilanz kommt das BfE nach einer Auswertung der ersten rund 100 eingegangenen Anträge.

© Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit