Navigation und Service

Aktuelles

Standortauswahl Schutz möglicher Endlagerstandorte

Erdwärmenutzung, Brunnenbau oder Bergbauprojekte zur Rohstoffgewinnung in größeren Tiefen – ab Mitte August dieses Jahres werden diese Vorhaben auf mögliche Wechselwirkungen zur Suche nach einem Endlagerstandort für hochradioaktive Stoffe geprüft werden. Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) als Regulierungsbehörde im Standortauswahlverfahren wird für bestimmte Genehmigungsverfahren das Einvernehmen erteilen müssen: Tätigkeiten und Vorhaben ab einer Tiefe von 100 Metern können die zuständigen Länderbehörden in Gebieten mit zu betrachtenden Wirtsgesteinen künftig nur nach Vorliegen des Einvernehmens mit dem BfE genehmigen.

Standortauswahl Umweltausschuss: BfE zur Umsetzung des Standort-Auswahlgesetzes

Im Rahmen eines öffentlichen Fachgesprächs des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages am 28. Juni 2017 nimmt der Präsident des Bundesamts für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE), Wolfram König, Stellung zu den Aufgaben und der Aufbausituation des BfE.

Nukleare Entsorgung Das BfE im Dialog: Mobile Endlagerausstellung in Dresden

Ende 2022 soll das letzte Atomkraftwerk in Deutschland abgeschaltet werden. Doch wohin mit den strahlenden Hinterlassenschaften des Atomzeitalters? Die mobile Endlagerausstellung des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) steht 2017 an verschiedenen Orten in Deutschland Bürgerinnen und Bürgern für ihre Fragen zur Verfügung.

Nukleare Entsorgung Sicherheit versus Transparenz

Zur Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Berlin zu den unter strengen Sicherheitsauflagen genehmigten Castor-Transporten von Obrigheim nach Neckarwestheim

© Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit